Trends und Events

Trends

Epochale Megatrends - Geschichte wiederholt sich nicht, die Ergebnisse schon (29.9.2020)

 

Migration

 

Ein Blick in die Geschichte zeigt, das das weströmische Reich 476 n. Christus infolge der nicht mehr beherrschbaren Migration zerfiel. Der Prozess der "Völkerwanderung" dauerte rd. 200 Jahre, beginnend 376 n.Chr. mit der letztendlichen Folge des Niedergangs der römischen Infrastruktur (z.B.  ersetzten Fähren verfallene Brücken) und der römischen Ordnung/Hochkultur. Anfangs waren vor den Hunnen (heute Syrien, Afghanistan u.a.) geflüchtete Migranten in Rom willkommen im Namen des Kaisers (heute Kanzlerin) als Steuerzahler, Söldner und Arbeiter, wobei nachweislich eine Integration der späteren Massenimmigranten in die römische Hochkultur nicht mehr gelang. Auch spätere militärische Interventionen der Römer blieben erfolglos, die Heere der Römer wurden von den Migranten vernichtend geschlagen. Die Migranten ließen sich in Schwerpunktgebieten nieder und pflegten ihre  eigenen Gebräuche und lebten nach eigenen Regeln, analog heute zu Paris, Duisburg , Köln, u.a. Regionen einschließlich der Clans in Berlin.

 

Auf unsere heutige Zeit übertragen bedeutet dies die Verortung, wo Europa auf der Zeitachse der Migration steht (In Deutschland hat jeder 4. Einwohner einen Migrationshintergrund)  und wie es gelingen kann  Nutzen zu ziehen ohne künftig die deutschen/europäischen Erfolgsfaktoren der letzten 70 Jahre  nachhaltig zu beschädigen.

 

Die positive Sicht: Unternehmer stellen Migranten ein (was ich durchaus als erfolgreich und positiv bestätigen kann),  der Staat hofft auf mehr Steuerzahler, Zuzug Fachkräfte in Mangelberufen, Neue Stellen beim Staat und im Sozialwesen für das "Management" der Migranten, usw.

 

Die negative Sicht: z.B. sind über 100.000 Straftaten (überwiegend Rohheitsdelikte) durch Migranten 2019 lt. BKA verübt worden, der Anteil Migranten im Hartz 4 System steigt stetig, die Staatsverschuldung nimmt durch Migranten zu, die Gesellschaft ist mit der Integration überfordert, usw. 

 

Bilden sie sich ihre eigene Meinung.

 

Währung

 

Auch hier lehrt die Geschichte (z.B. Deutschland 1914-1923), das die Währung während der direkten Staatsfinanzierung  durch Zentralbanken verschiedene Stadien durchläuft von der moderaten Inflation bis zur Hyperinflation und Währungsreform. Nachdem die EZB nunmehr mit der direkten Staatsfinanzierung begonnen hat, stellt sich auch bei der Währung die Frage nach der Verortung  auf der Prozesszeitachse.  Zu beobachten ist aktuell eine deutliche Inflation bei Sachwerten wie Immobilien, Edelmetallen und anderen Sachwerten wie Kunst, Oldtimer, Whisky sowie Exoten wie Turnschuhe usw. Verbraucherpreise ziehen Stand Juli 2021 ebenfalls deutlich an, allen voran Lebensmittel Lebensmittel. 

 

Wie sie sich nach einer Meinungsbildung zur Inflation künftig persönlich mit ihrem Beruf und Vermögen aufstellen, ist eine Frage des Glaubens und wer der Ratgeber ist.  Folgende Spielverderber, die nicht so oft in der Zeitung thematisiert werden, gilt es mit zu Bedenken:

 

- Häuser können mit Abgaben belegt werden (Historische Hauszinssteuer 1924, Lastenausgleich 1952) und ein Mietdeckel kann ebenfalls den Spaß verderben.

- Gold kann verboten werden und ist dann nicht mehr handelbar wie 1933 bis 1974 in den USA oder 1936 bis 1955 in Deutschland.

- Aktien haben während der Inflation von 1913 bis 1923 rd. 80% ihres realen Werts eingebüßt.

- Die reale Kaufkraft der Lohn- und Gehaltsempfänger ist 1913-1923 erheblich (bis über 50% bei bestimmten Berufsgruppen) gesunken, trotz Vollbeschäftigung.

- Unternehmen, die gestiegene Preise unmittelbar weitergeben können, gehören zu den Gewinnern bei Inflation.

- Schuldner waren ebenfalls meistens Gewinner einer Inflation, doch was sinnvollerweise mit geliehenem Geld kaufen, wenn man noch keine Schulden hat (nicht jeder ist ein Hugo Stinnes)?

 

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